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Here we regularly publish our latest updates to keep you up to date.

New features 2019

How's the work with the Pulse results going? Could you already implement concrete improvement measures? With our new features this has just become even easier: Now you get the most important results of your team directly by e-mail, you can like comments and – thanks to our new materials –  you can moderate the discussion of results in your team with confidence. Find out more here.


Feedback culture: How do I write valuable comments?

Constructive comments are the most valuable form of feedback in Pulse. With our new nudges and tips for filling out the survey, everyone can now write constructive comments easily.


Detail scale: How are the ratings distributed?

With the “Show distribution” feature, you can see how often the individual ratings have been selected on the 10 scale. With a click on one of the three categories (Improve, Neutral, Keep it up) you can also filter the comments. This allows you to quickly identify the most urgent challenges and derive areas for action.


Results e-mails: Where do I start with improvement measures?

In the team-specific result e-mails you will receive the most important results of your team directly into your inbox. This allows you to identify more quickly where your team is already well on its way and where improvement measures should be taken. 


Like function: Has my team member struck a chord with me?

The comments are the heart of the Pulse survey. With the new like function, you can like comments written by other participants. This allows you to emphasize important aspects.


Templates: How do I get the most out of the results discussion?

Pulse makes it easier to do a good job when you're working with the feedbacks in your team. New tips and materials, such as a detailed guide and a workshop canvas, will help you running an effective results discussion.


And even more ...

  • Improved text analysis: We have improved the algorithm and let it train hard.
  • Simplified admin area: The administration of surveys is now even more intuitive and easier.
  • Participant management: Now you can add participants directly in the tool, adjust user information or correct mistakes.

We have implemented many other small and large improvements and will continuously add more. Stay tuned!

Warum wir den Weihnachtsmann abgeschafft haben

This article is only available in German.

Von Nils Reisen

Wer kennt sie nicht, die gute alte Mitarbeiterbefragung? Viele Fragen, viel Aufwand, wenig spürbare Verbesserungen. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber, einem Konzern mit 20’000 Mitarbeitern, hatten wir genau so eine Umfrage. Die Mitarbeiter wurden zu relevanten und weniger relevanten Details befragt, die Ergebnisse waren nicht handlungsleitend und konnten nur selten in wirksame Verbesserungen umgesetzt werden.

Sie erinnerte – und nicht nur in dieser Jahreszeit – etwas an die Wunschliste an den Weihnachtsmann (alias Samichlaus). Die Mitarbeiter gaben Feedback, was nicht gut lief und wo Verbesserungen nötig waren. Der Weihnachtsmann schaute, was er aus seinem Sack zaubern konnte. Im Gegensatz zum richtigen Weihnachtsmann hatte er häufig nicht die richtigen Geschenke dabei.

Warum zeigte die Mitarbeiterumfrage so wenig Wirkung?

Obwohl viel guter Willen vorhanden war und einiges an Zeit und Energie aufgewendet wurde, führte das Feedback nur in wenigen Fällen zu spürbaren Verbesserung. Dabei war doch genau dies das eigentliche Ziel der Umfrage. Woran lag das?

Es wurde ein grundlegendes Marketingprinzip auf den Kopf gestellt: Die falsche Information wurde in der falschen Form zur falschen Zeit an die falsche Person geschickt.

Die falsche Information: Vermutete statt tatsächliche Engagement-Treiber
Es wurden zwar sehr viele Themen abgefragt, durch die Vorgabe über die Fragen wurde der Fokus aber auf vermutete Engagement-Treiber gelegt. Wichtige Aspekte, die nicht abgefragt wurden, konnten so nicht erfasst werden.

Die falsche Form: Fokus auf Zahlen statt auf Ursachen
Die Daten wurden in erster Linie quantitativ erhoben und kommuniziert. Die Gründe für die Bewertungen blieben dabei im Dunkeln. Die starke Zusammenfassung der Ergebnisse war ein weiteres Problem, da so viele wertvolle Informationen verloren gingen.

Zur falschen Zeit: Monate später statt in Echtzeit
Die Auswertung der Umfrage war sehr zeitaufwendig und wurde erst Monate später an die Firma zurückgespielt, dann mussten noch die internen Mühlen durchlaufen werden. Die Mitarbeiter bekamen schlussendlich erst dann eine Rückmeldung, wenn die Umfrage schon Schnee von gestern war.

An die falsche Person: Nur Management und HR (aka Weihnachtsmann) statt alle
Hauptempfänger der Ergebnisse waren Management und HR. Natürlich sollten diese mit den Ergebnissen arbeiten. Das war aber häufig nicht einfach, da viele Hürden bei der täglichen Arbeit lokaler Natur und kontextabhängig waren. Diese konnten nur schwer top-down angegangen werden.

Was wäre, wenn es ein Tool gäbe, …

… mit dem es für alle im Unternehmen einfacher würde, einen guten Job zu machen? Das ist doch das eigentliche Ziel einer Mitarbeiterbefragung. Wir haben uns gefragt, ob wir nicht eine Lösung schaffen können, die es allen im Unternehmen ermöglicht …

  • zu kommunizieren, was sie daran hindert, gute Arbeit zu leisten
  • herauszufinden, was derzeit gut läuft und was verbessert werden muss
  • Massnahmen zu definieren und umzusetzen, die zu spürbaren Verbesserungen führen.

Wir konnten kein derartiges Instrument finden. Daher haben wir es selbst entwickelt und «Pulse» genannt. Und so funktioniert’s:

Die richtige Information: aktuelle Treiber und Hürden
Mit Pulse wollen wir in erster Linie herausfinden, was es den Mitarbeitern leichter macht und was sie daran hindert einen guten Job zu machen. Wir wollen die Themen zutage fördern, die bei den Mitarbeitern aktuell und wichtig sind. Dafür haben wir eine eigene Frage geschaffen, die genau das misst.

Die richtige Form: schriftliches Feedback
Schriftliches Feedback ist eine wertvolle Quelle für ein umfassendes Verständnis der abgegebenen Bewertung und die Identifikation von Ursachen. Zu jeder Frage gibt es daher zwei Freitextfelder (“Mir gefällt, dass …”, “Ich wünsche mir, dass …”) – und ein paar Kniffe, um möglichst viele und konstruktive Freitext-Kommentare zu erhalten. Das funktioniert: Bei Pulse werden nun fast zehn Mal so viele Kommentare verfasst wie bei der klassischen Umfrage.

Zur richtigen Zeit: in Echtzeit
Veränderungen im Unternehmen spielen sich immer rascher ab und das Feedback der Mitarbeitenden hat daher nur ein kurzes «Verfallsdatum». Aktuelle Themen sollten aktuell erkannt und behandelt werden. Daher sieht man bei Pulse die Ergebnisse in Echtzeit, direkt nach dem Ausfüllen der Umfrage.

An die richtige Person: Fokus auf Teams
Die Feedbacks der Mitarbeitenden werden am besten von den Kollegen in ihrem direkten Arbeitsumfeld verstanden. Diese sind in der Lage, die Rückmeldungen im Kontext zu verstehen, grundlegende Ursachen zu identifizieren und effektive Verbesserungen voranzutreiben.
Die Feedbacks müssen daher für alle im Unternehmen zugänglich sein. Und zwar in einem Format, das eine weiterführende Diskussion und aktive Umsetzung von Verbesserungen ermöglicht. Daher werden bei Pulse die eigenen Kommentare für Teammitglieder mit Namen und Foto angezeigt, für alle anderen in anonymer Form.

Pulse ist bottom-up, nicht top-down

Anders als klassische Mitarbeiterbefragungen funktioniert Pulse nicht top-down, sondern bottom-up. Das heisst, die Mitarbeiter werden nicht nur befragt, sondern arbeiten auch aktiv mit den Ergebnissen. Sie besprechen die Feedbacks im Team und definieren jeweils, was sie verändern möchten und wie. Statt eine Wunschliste an den Weihnachtsmann zu schreiben, gestalten sie ihre Zusammenarbeit und ihr Arbeitsumfeld – so wie es für sie in ihrem Kontext am sinnvollsten ist. Ans Management wenden sie sich erst dann, wenn sie vor Hindernissen stehen, die sie selbst nicht lösen können (z. B. übergreifende Tools oder Prozesse). Und das meistens gleich mit konkreten Vorschlägen, was zu tun ist.

Das Ergebnis? Pulse ist mittlerweile bei vielen Firmen im Einsatz. Mehr Informationen zu Pulse gibt es in einem persönlichen Gespräch auf Anfrage.

In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten!

«Effektive Mitarbeiterbefragungen sind ein kontinuierliches Messen, Lernen und Verbessern»

This article is only available in German.

Interview von Sheila Karvounaki (Digicomp) mit Nils Reisen (Creaholic). Der Artikel wurde im Original auf dem Digicomp-Blog veröffentlicht.

Das Augenrollen, wenn eine neue Mitarbeiterbefragung angekündigt oder verschickt wird, ist weit verbreitet. Die Gründe dafür sind oft ähnlich: Die Fragen ergeben für die Mitarbeiter keinen Sinn, das Ausfüllen der Umfrage ist mühsam und vor allem ist der Zweifel gross, dass das Feedback tatsächlich etwas bewirkt. Entsprechend ist die Teilnahme eher dürftig. Um dies zu ändern, hat Creaholic das «Creaholic Pulse Feedback», kurz Pulse, entwickelt.

Pulse ist ein Befragungs-Tool, das eine einfach und schnelle Mitarbeiterbefragung in Echtzeit ermöglichen soll. Auch Engagement-Treiber und -Barrieren sollen damit besser identifiziert werden können. Ideal also für lernende Organisationen.

Dabei geht es bei Pulse weniger um die Möglichkeit anonym Dampf abzulassen, sondern vielmehr darum konstruktives Feedback zu geben, im eigenen Team als auch über Teamgrenzen hinweg.

Wir haben Nils Reisen von Creaholic über Mitarbeiterbefragungen gesprochen. Er ist einer der Erfinder von Pulse und für die inhaltliche und technische Weiterentwicklung verantwortlich. Darüber hinaus betreut er Firmen bei der Einführung und Anwendung von Pulse.

Nils, du bist Psychologe und spezialisiert auf Entscheidungstheorie. Was hältst du ganz grundsätzlich von Mitarbeiterbefragungen?

Als Psychologe interessiert mich natürlich, was in den Köpfen der Leute vorgeht. In diesem Sinne finde ich Befragungen prinzipiell gut, denn sie helfen, dies herauszufinden. Nur über einen konstanten Dialog können wir unsere Zusammenarbeit laufend entwickeln und verbessern. Dafür braucht es möglichst offenes und konstruktives Feedback.

Was sind die grössten Fehler bei klassischen Mitarbeiterbefragungen?

Häufig sind Befragungen sehr mechanistisch gestaltet und fokussieren zu stark auf Zahlen und zu wenig auf Inhalte. Mitarbeiter-Feedback wird üblicherweise in Befragungen eingeholt, die den Fokus auf quantifizierbare Bewertungen und nicht auf schriftliche Kommentare setzen. Quantitative Daten sind einfacher zu sammeln und auszuwerten, aber sie geben wenig Aufschluss über die Gründe der abgegebenen Bewertungen. Ein weiteres Manko von klassischen Umfragen ist, dass der Grossteil der Mitarbeiter zwar um Feedback gebeten wird, sich aber nur eine wesentlich kleinere Gruppe von Personen mit den Ergebnissen beschäftigt. Nur ein Bruchteil der Mitarbeiter ist an der Definition und Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen beteiligt. So geht sehr viel tatkräftige Unterstützung verloren, denn häufig sind die Mitarbeiter am besten in der Lage, Verbesserungsmassnahmen zu definieren und umzusetzen. Sie sind viel näher am Geschehen als das Projektteam der Umfrage und kennen den Kontext am besten.

Was sind die 3 wichtigsten Faktoren, um Mitarbeiterberagungen erfolgreich zu gestalten und durchzuführen?

Für mich sind die zentralen Faktoren ein kontinuierliches Messen, Lernen und Verbessern, der Einbezug aller Mitarbeiter bei diesen Schritten und ein klarer Auftrag an die Führung, mit gutem Beispiel voranzugehen und eine konstruktive Feedback-Kultur zu fördern.

Wie kam es, dass Creaholic Pulse entwickelt hat?

Pulse wurde ursprünglich bei Swisscom konzipiert und eingesetzt. Swisscom hat lange einen klassischen Ansatz verfolgt, bei dem die Mitarbeiter zu jedem Detail befragt wurden, das einen Einfluss auf ihre Zufriedenheit und ihr Engagement haben könnte. Das Resultat waren sehr lange Fragebögen und ein schlechtes Mitarbeitererlebnis. Problematischer aber war, dass die Umfrage wenig Wirkung gezeigt hat. Die Umfrageergebnisse wurden in einer Form kommuniziert, die es fast allen im Unternehmen schwer machte, daraus zu lernen – geschweige denn, sinnvolle und wirksame Verbesserungen umzusetzen. Dabei war doch genau dies das eigentliche Ziel der Umfrage. Daher haben wir uns gefragt: Was wäre, wenn es ein Tool gäbe, mit dem es für alle im Unternehmen einfacher würde, einen guten Job zu machen? Eine schnelle und einfache Lösung, die es allen ermöglicht, zu kommunizieren, was sie daran hindert, gute Arbeit zu leisten und die es dem Unternehmen ermöglicht, herauszufinden, was derzeit gut läuft und was verbessert werden muss. Wir konnten kein derartiges Instrument finden und haben uns daher entschlossen, selber eines zu entwickeln. Dank des positiven Echos ist Pulse 2017 zu Creaholic übergegangen, damit auch andere Firmen davon profitieren können.

Was macht Pulse anders?

Pulse unterscheidet sich in drei Punkten von klassischen Umfragen-Tools. Pulse verfolgt einen Bottom-up-Ansatz. Den Teams wird die Möglichkeit gegeben, direkt mit den Feedbacks zu arbeiten und Verbesserungsmassnahmen umzusetzen. Wenn ein Problem nicht gelöst werden kann, wird es nach oben oder an relevante Stakeholder kommuniziert. Weiter fokussiert sich Pulse auf Inhalte, denn Freitext-Kommentare sind eine wertvolle Quelle für die Identifikation von Ursachen. Bei Pulse versuchen wir daher, so viel schriftliches Feedback wie möglich zu erhalten. Damit Teams die Feedbacks offen diskutieren können, werden die Kommentare teamintern mit Namen und Bild der Autoren angezeigt. Alle Kommentare sind auch für das gesamte Unternehmen sichtbar, jedoch für andere Teams nur in anonymer Form. Auf diese Weise fördert Pulse konstruktives Feedback statt anonymes Dampf ablassen. Die Ergebnisse stehen live und schon während der Umfrage zur Verfügung. So beginnen viele Teams mit den Ergebnissen zu arbeiten, sobald sie diese einsehen können, manchmal sogar schon vor Ende der Umfrage.

Welche Komponenten enthält Pulse bzw. was kann damit alles gemacht werden?

Pulse besteht im wesentlichen aus den drei Schritten Messen, Lernen und Verbessern. Am Anfang steht die Durchführung der Umfrage. Mit dem Tool können in vier Sprachen ganz einfach Umfragen aufgesetzt und durchgeführt werden. Wir stellen einen wissenschaftlich entwickelten Fragenkatalog zur Verfügung, man kann aber auch eigene Fragen erfassen. Darauf folgt die Analyse der Ergebnisse. Alle Teilnehmer können die Ergebnisse in Echtzeit für alle Teams, Abteilungen und Geschäftseinheiten sowie für das gesamte Unternehmen einsehen. Die Ergebnisse werden in Form von Teamscores und Kommentaren angezeigt. Für teamübergreifende Analysen gibt es eine automatische Textanalyse, mit der alle im Unternehmen einfach und schnell die wichtigsten Themen identifizieren können, die in den Kommentaren genannt werden. Im Anschluss folgt die Definition von Verbesserungsmassnahmen. Diese erfolgt in der Regel in Form von Team-Workshops, bei denen die Ergebnisse im Detail besprochen werden. Wir stellen eine Anleitung sowie Material für diese Workshops zur Verfügung und können bei Bedarf auch persönlich unterstützen.

Inwieweit kann Pulse zur Optimierung der Unternehmenskultur beitragen?

Durch regelmässige Feedbackrunden hilft Pulse dabei, eine offene und firmenweite Feedbackkultur zu etablieren. Anstatt nur Dampf abzulassen, überlegen sich die Mitarbeiter und Teams, wie die gewünschte Veränderung konkret aussehen soll und was sie zu deren Erreichung beitragen können. Dies fördert die Eigenverantwortung und ein höheres Wirksamkeitserleben der Mitarbeiter, was sich wiederum positiv auf das Engagement und die Zufriedenheit auswirkt.

Pulse ist gemäss der Website-Beschreibung bottom-up. Braucht es also die Führungsetage nicht im gesamten Mitarbeiterbefragungsprozess?

Doch! Bottom-up bedeutet, dass die Mitarbeiter nicht nur befragt, sondern als Team dazu befähigt werden, ihr Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass sie am besten arbeiten können. Das Management spielt hier eine zentrale Rolle. Es muss zur Teilnahme anregen, eine konstruktive Feedbackkultur vorleben sowie Zeit und Raum für die Besprechung der Ergebnisse schaffen. Hindernisse, die nicht in den Teams und Abteilungen gelöst werden können, werden über das Management nach oben eskaliert.

Welche Kunden setzen Pulse bereits ein?

Pulse wird neben Swisscom auch von der Schweizerischen Post, der CSS Versicherung, localsearch, Digicomp und weiteren Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland eingesetzt.

Wie sind die Erfahrungen mit dem Tool bis anhin? Gibt es Feedback von den Kunden?

Die Erfahrungen sind durchwegs positiv. Es hat uns noch kein Kunde verlassen, weil er mit der Methode oder dem Tool unzufrieden war. Der neue Ansatz gefällt und gerade auch das offene Feedback stösst auf sehr positive Resonanz. Unsere Kunden setzen Pulse alle unterschiedlich ein und entwickeln so die Methode weiter. Das macht Spass und zeigt, wie vielseitig einsetzbar Pulse ist.

New features 2018:
Learning from the feedbacks just got much easier

Feedback makes us better and we have received a lot since we started with Pulse. In the last months we have been very busy using your feedback to make Pulse easier and more powerful. Here is a quick update of the new features.


Analyse thousands of comments in seconds

Comments are the most valuable form of feedback in Pulse. But analysing thousands of them is not practicable. With our new text analysis feature you can easily find out what people are talking about. Please note that the feature is still in beta.


Compare team scores side by side

Different teams may be facing more or less challenges while doing their job. You can now easily find out which teams do well and which are facing hurdles. The new comparison feature lets you directly display the scores of several teams side by side.


Track your progress over time

Measure, learn, improve. Find out how effective your improvements were by tracking the results of your team over time.


Use Pulse for agile and project teams

More and more companies work with new forms of organisation – yet project teams, squads, tribes or circles are often not adequately reflected in the organisational structure. That’s why we have added a feature that lets you easily create custom teams.


And even more …

  • Export results as PDF: Discussing the results in your team often works best offline. With the new export functionality you can print the results easily.
  • Start on your PC, finish on your mobile: Pulse now saves your input at any time and on every device so that you can start your survey on one device and finish it on another.

We have made many more small and big improvements and will continue to add more in the future. Stay tuned.